____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__None____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__1____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____ÜbergangsgeldÜbergangsgeld

1      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Voraussetzung für den Anspruch

Personen, die das frühestmögliche Anfallsalter für die ehemals mögliche vorzeitige Alterspension bei langer Arbeitslosigkeit gemäß § 25a ASVG in der Fassung der BGBl Nr 103/2011 in den Jahren 2004 bis 2010 erfüllen, haben bis zur Erfüllung der Voraussetzungen für eine Alterspension, längstens jedoch bis zum Ablauf des Kalendermonats, in dem das Regelpensionsalter erreicht wird, Anspruch auf Übergangsgeld. Seit Jänner 2011 erhöht sich das Anfallsalter für das Übergangsgeld pro Jahresviertel um 3 Monate, bis es schließlich im ersten Jahresdrittel 2015, bei Frauen 59 Jahre und 9 Monate und bei Männern 64 Jahre und 9 Monate liegt. In den letzten 15 Monaten vor der Antragstellung muss Arbeitslosigkeit von mindestens 52 Wochen vorliegen und die Anwartschaft erfüllt werden. Der Zeitraum von 52 Wochen verlängert sich um Zeiträume, in denen Krankengeld bezogen wurde oder ein Aufenthalt in einer Heil- oder Pflegeanstalt vorlag. Während der 52-wöchigen Arbeitslosigkeit muss kein Leistungsbezug aus der Arbeitslosenversicherung vorgelegen sein. Die Anwartschaft ist erfüllt, wenn 52 Wochen arbeitslosenversicherungspflichtige Beschäftigungszeiten während der letzten 24 Monate vorliegen, wobei Zeiten, die bereits einmal für einen Arbeitslosengeldanspruch herangezogen wurden, als nicht verbraucht gelten. Die Anwartschaft erfüllt auch, wer in den letzten 25 Jahren vor Antragstellung 780 Wochen arbeitslosenversicherungspflichtig beschäftigt war, wobei in diesem Fall die Rahmenfrist von 25 Jahren um Zeiten der Kindererziehung bis zum vollendeten 15. Lebensjahr des Kindes erstreckt werden kann. Übergangsgeld kann auch als Pensionsvorschuss bezogen werden, wobei bei Pensionsablehnung hier ein allfälliger Differenzbetrag nachbezahlt wird.

2      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Höhe des ÜbergangsgeldÜbergangsgeld:Höhe deses

Die Höhe des Übergangsgeldes beträgt grundsätzlich den um 25% erhöhten Grundbetrag des Arbeitslosengeldes plus allfälliger Familienzuschläge. Es steht jedoch mindestens in Höhe des Arbeitslosengeldes zu, wenn dieses aufgrund eines Ergänzungsbetrages höher ist.

3      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Dauer des Bezuges

Anspruch auf Übergangsgeld besteht nach Antragstellung bis zur Erfüllung der Voraussetzungen für eine Alterspension. Dies gilt auch bei Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen für die Korridorpension. Abhängig von der Art der Beendigung des letzten Dienstverhältnisses ist über diesen Stichtag hinaus noch ein Bezug maximal für die Dauer eines Jahres möglich.

4      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Fortbezug des Übergangsgeldes nach einer Unterbrechung

Es gelten die Regelungen wie beim Bezug von Arbeitslosengeld.

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