____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__None____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__1____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Pflegefreistellung

Der Anspruch auf PflegefreistellungPflege:freistellung ist an keine Wartezeit gebunden. Er besteht sofort nach Antritt des Arbeitsverhältnisses.

1      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Ausmaß des Pflegefreistellungsanspruchs

Nach den gesetzlichen Bestimmungen über die Pflegefreistellung hat der/die ArbeitnehmerIn Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts bis zum Ausmaß von einer Woche (wöchentliche Arbeitszeit) pro Arbeitsjahr,

Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts bis zum Ausmaß einer weiteren Woche besteht dann, wenn der/die ArbeitnehmerIn wegen der notwendigen Pflege seines/ihres erkrankten Kindes (Wahl- oder Pflegekindes), welches das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten hat, neuerlich nachweislich an der Arbeitsleistung verhindert ist. Diesen Anspruch haben ArbeitnehmerInnen auch für das leibliche Kind ihres Ehegatten, ihres/r eingetragenen PartnersIn oder ihres/r LebensgefährtenIn, wenn ein gemeinsamer Haushalt besteht.

2      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Mitteilungs- und Nachweispflicht

Der/Die ArbeitnehmerIn hat den/die ArbeitgeberIn möglichst ab Beginn der Pflegefreistellung, jedenfalls aber ohne schuldhafte Verzögerung von der Inanspruchnahme der Pflegefreistellung zu informieren. Verlangt der/die ArbeitgeberIn eine ärztliche Bestätigung als Nachweis, dann hat er auch die möglicherweise anfallenden Kosten zu tragen.

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