____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__None____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__1____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____RechtsmittelSteuerrecht:Rechtsmittel

1      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____Bescheidbeschwerde

Es besteht die Möglichkeit, gegen einen Bescheid eine Bescheidbeschwerde zu erheben. Die Bescheidbeschwerdefrist beträgt ein Monat ab Zustellung des Bescheides. Die Bescheidbeschwerde ist schriftlich beim Finanzamt, von dem der Bescheid erlassen wurde, einzubringen. Das Finanzamt entscheidet im Regelfall mittels Beschwerdevorentscheidung.

2      ____LISTNUMBERINFO_BEGIN:NumberFormat__:______NUMBERINFOSEP____NumberPosition__:__0____NUMBERINFOSEP____NumberBullet__:__Arabic____NUMBERINFOSEP____ListLevel__:__3____NUMBERINFOSEP____;LISTNUMBERINFO_END____VorlageantragSteuerrecht:Vorlageantrag

Wird vom Finanzamt eine (abweisende) BeschwerdevorentscheidungSteuerrecht:Berufungsvorentscheidung erlassen, so kann man die Vorlage der Bescheidbeschwerde an das Bundesfinanzgericht innerhalb eines Monats ab Zustellung des Bescheides beantragen. Das Verwaltungsgericht entscheidet endgültig. Bei einem weiteren abschlägigen Bescheid besteht nur mehr die Möglichkeit, innerhalb von sechs Wochen eine Beschwerde beim Verwaltungs- oder Verfassungsgerichtshof einzubringen.

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